Dieser Blog richtet sich an neurodiverse Erwachsene, die lernen wollen, sich selbst besser zu verstehen und zu führen. Mit fundierten Impulsen zu ADHS, Beziehungen und mentaler Klarheit.
Warum eine Diagnose jenseits der 30, 40 oder 50 nicht das Ende von Möglichkeiten ist, sondern oft der Beginn eines authentischen, selbstbestimmten und zutiefst befreienden Lebensabschnitts. Viele Menschen, die spät eine ADHS-Diagnose bekommen, empfinden einen Gedanken besonders schmerzhaft: 👉 „Es ist so viel Zeit vergangen.“ Sie fragen sich: „Was wäre gewesen, wenn ich das früher gewusst hätte?“ „Hätte ich andere Entscheidungen getroffen?“ „Wäre mein Leben leichter gewesen?“
Warum ADHS noch immer mit Scham, Missverständnissen und moralischen Bewertungen belegt ist, wie Stigma entsteht und weitergegeben wird, und welche Schritte notwendig sind, um eine Gesellschaft zu schaffen, in der neurodivergente Menschen ohne Masken leben können. ADHS ist eine der am stärksten missverstandenen neurodivergenten Funktionsweisen.Obwohl Forschung und Diagnostik enorme Fortschritte gemacht haben,existiert in der Gesellschaft immer noch ein dichtes Netz aus: Vorurt
Wie sensorische Über- und Unterempfindlichkeiten bei ADHS entstehen, warum sie oft mit Autismus verwechselt werden, welche Alltagssituationen besonders belastend sind und wie du dein Nervensystem sensorisch entlastest. Sensorische Empfindlichkeit wird oft mit Autismus in Verbindung gebracht –doch viele ADHS-Betroffene erleben genauso starke sensorische Reaktionen : Geräusche, die körperlich wehtun bestimmte Stoffe oder Etiketten auf der Haut, die unerträglich sind Gerüche, di